![]() |
|||||||||||||
| Alice And The Red Centre | |||||||||||||
|
Mittwoch, 29. Oktober 2003 Wir finden eine ideale Campsite im Ruby Gap, am Ufer des jetzt überwiegend trockenen Flussbetts, in dem noch Reste von Wasser und leuchtend grünem Schilf zu finden sind. Dahinter eine steile Felswand, die in der Abendsonne orangerot leuchtet. An Felsvorsprüngen wachsen Ghost Gum Trees mit weißen Stämmen, die im Mondlicht strahlen.
|
![]() |
||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
|
|
Freitag, 31. Oktober 2003 Sobald die Sonne senkrecht über der Gorge steht, wird
es sehr heiß, obwohl ständig ein warmer Wind zwischen den Felsen
durchzieht. Etwas befremdlich wirkt eine kleine Herde Kühe, die zum Trinken an die Wasserstelle kommt. Kühe gehören nicht zur ursprünglichen Fauna Australiens und haben große Umweltschäden verursacht. Doch die Glen Annie Gorge ist kein National Park, daher können die Farmer ihre Tiere hier laufen lassen. Winzige "Rubies" haben wir auch gefunden, sie sind zwar wertlose Granate, aber trotzdem hübsch anzusehen. "This remote and wild gorge was once the frenzied scene
of Central Australia's first mining rush. The hopes and hard toil of 200 bold
men however soon turned to sheer despair when rubies were found to be garnets
- beautiful but worthless. So steht es am Eingang des "Ruby Gap Nature Parks" und dem ist wenig hinzuzufügen. |
||||||||||||
© 2004 Ingrid Weidig, Bernhard Boedeker
All Rights Reserved
Impressum