![]() |
|||||||
| Southern Ocean To Simpson Desert | |||||||
|
Samstag, 1. Mai 2004 Bevor wir jedoch die landschaftliche Schönheit des Cooper Creeks genießen können, haben wir ein kleines Problem: ein unglaublicher Gegenstand hat sich senkrecht in einen Reifen gebohrt, und ganz langsam und leise verliert dieser seine Luft. Obwohl es Samstag nachmittag ist, repariert der freundliche Mechaniker des Ortes den Reifen, vergisst aber leider, die Radmuttern wieder festzuziehen.
|
![]() |
||||||
![]() |
|||||||
|
Der träge fließende lehmigbraune Fluß ist ein Paradies für Ibisse, Reiher, Löffler und andere Wasservögel. Und für die weißen Corellas, die hier in Gruppen zu hundert und mehr Tieren in den riesigen River Gums leben, quietschen und kreischen, ständig zu jeder Tages- und Nachtzeit. Aber sie sehen wunderschön aus. |
![]() |
||||||
|
Dienstag, 4. Mai 2004 Wir wollten eigentlich zu den Coongie Lakes, den vielgerühmten Süßwasserseen in der Wüste. Doch das Wasser versperrt uns den Weg, der Track ist rund 20 km vorher geflutet und gesperrt. Wir bleiben am Kudriemitchie Waterhole und entdecken auf einer Wanderung Ausläufer der Überflutungen zwischen den Sanddünen der Wüste. So ähnlich muß es in der Simpson Desert nach starken Regenfällen aussehen.
|
![]() |
||||||
![]() |
|||||||
© 2004 Ingrid Weidig, Bernhard Boedeker
All Rights Reserved
Impressum