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| Southern Ocean To Simpson Desert | |||||||||||
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Sonntag, 16. Mai 2004 Wir campen an einem "Überschwemmungssee" des Eyre Creek, auf dem tausende Australische Pelikane und Schwarze Kormorane leben. Es ist fantastisch, den ganzen Tag lang fliegen diese riesigen Vögel von einem Ende des Waterholes zum anderen, immer nah über der Wasseroberfläche, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, nur wenige Meter von uns entfernt. Es ist wie auf einem Highway in einer Großstadt. Nur viel leiser und schöner.
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Dienstag, 18. Mai 2004
Mittwoch, 19. Mai 2004
Im Februar 2004 hatte der Fluß eine Wassertiefe von stolzen 5 Metern und das ganze Land ringsum stand 30 - 100 cm unter Wasser. Urandangi war für Wochen von der Umwelt abgeschnitten, aber das Gras konnte anschließend wachsen und die Rinder sind jetzt gut genährt. Der Wasserstand im Georgina ist schon wieder stark gesunken, das Gras ist längst vertrocknet, aber die Wasserlöcher sind noch gut gefüllt. Samstag, 22. Mai 2004
Wir sind in der Zwischenzeit weit herumgekommen in Australien, aber hier hat sich nicht viel verändert. In Urandangi kreuzen wir unsere "Achterbahn"-Route durch den Kontinent und werden danach das letzte Viertel der Acht vollenden: nach Norden zum Gulf Country, nach Westen entlang des Arnhem Plateaus, durchs Northern Territory, weiter in die Kimberleys und auf der Canning Stock Route wieder nach Südwesten und dannnach Perth zurück. So weit die Planung.
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Sonntag, 23. Mai 2004
Mount Isa ist die erste 'richtige' Stadt nach Port Augusta, wo wir am 18 April abgefahren sind. Dort hatten wir noch geschätzt, dass unsere Tour nach Mt. Isa ungefähr 2700 km lang würde, allerdings hatten wir den "Umweg" nach Innamincka (rund 800 km) nicht mit eingerechnet. Wie so oft haben wir die Entfernungen in Australien deutlich unterschätzt. |
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© 2004 Ingrid Weidig, Bernhard Boedeker
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